Bilder

Hier sind einige Impressionen, die uns überzeugt haben:

historisches Bild

so sah das Wörth im Mittelalter aus

Ruderboote vor der Stadtkirche historisches Bild

So soll es nicht aussehen... oder? Das Wörth vom Neckar aus

So könnte es einmal aussehen …..

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Beteiligung: 3 Kommentare auf Bilder
  1. Tobias Maisch sagt dazu:

    Das Neckarufer in Nürtingen bietet eine bislang ungenutzte Aufenthaltsqualität. In erster Linie muss es also, um die Frage einer Bebauung am Neckarufer darum gehen, das Neckarufer für den Bürger als Quelle der Erholung und Freizeit auszubauen. Die Qualität des Neckars muss also, bevor die Überlegung einer Bebauung stattfinden kann neu entdeckt und geplant werden. Bislang bietet das Neckarufer keine Aufenthaltsqualität. Ich sehe hier eine Notwendigkeit für die, die Bürger schon lange hätten eintreten müssen. Die Nürtinger haben bereits viele Fehler durch Bebauungen am Neckarufer gemacht und somit dieses zergliedert. Man sehe hierzu die Wohnbebauung zwischen Kraftwerk und Schlachthof. Das Ufer sollte als Band und Übergang in die Stadt verstanden werden.
    Ziel muss es also sein, ein Ufer zu gestalten, welches die Bürger Nutzen können. Die Eingriffe hier müssen von der neuen Neckarbrücke bis hin zum Schlachthofareal reichen. Die Ufergestaltung kann somit eine Grüne Verbindung in die Nürtinger Altstadt sein. Hierzu gehört dann ein Eingriff in die Alleenstraße, die als Verkehrsfreier und urbaner Platz vor dem Salemerhof gestaltet werden muss.
    Somit endet die Altstadt und der Besuch der Altstadt auf einen Platz der belebt sein kann und sich zu beiden Richtungen des Ufers in der Natur verläuft.
    Zur Bebauung muss man denke ich folgende Punkte festhalten. Ein Investoren Wettbewerb ist ein einer solch sensiblen Stelle mehr als ungeeignet. Die Architektonische Qualität leidet bei Investoren aufgrund finanzieller Mittel immer sehr. Hier entstehen lieblose, in vermeintlich modern gehaltener Architektur, Gebäude in minderwertiger Qualität.
    Direktes Problem ist der Umgang mit dem Kontext. Hier entsteht eine Architektur, welche beliebig austauschbar ist und nicht mit seiner Umgebung spielt. Die Geschichte des Ortes, die Materialität der Umgebung und die Sprache der Umgebung ist hier völlig außer acht gelassen. Die Entscheidung nach Höhe und Dichte der Bebauung ist also zweitrangig, da grundsätzliche Architektonische und Gestalterische Mittel außer Acht gelassen wurde. Die Vorgeschlagene Bebauung kann also an jedem beliebigen Ort stehen da diese nicht die Sprache des Kontextes spricht. Wollen wir also eine Bebauung am Neckarufer haben die wir an jedes beliebige Ufer setzen können? Diese Art der Architektur, wenn man diese so nennen kann, ist weder eine Qualitätsvolle noch ein für den Menschen ausgerichtete Architektur.
    Die Architektonischen Fehler die bereits so häufig in Nürtingen gemacht wurden, sollten hier an dieser Stelle vermieden werden. Die Kulisse der Stadt Nürtingen darf nicht durch das hinzufügen fremder Architekturen zerstört werden, sondern durch gezielte und harmonische Architekturen ergänzt werden

  2. Beate Genkinger sagt dazu:

    Als moderne Bürgerin unserer Stadt sehe ich die geplanten Häuser am Wörth als gelungen an, mit dem Unterschied, dass sie an anderer Stelle weitaus besser passen würden.
    Unsere Schokoladenseite der Stadt wird mit dieser Handlung zunichte gemacht! In der Innenstadt wurden bereits gleiche Fehler vor Jahren getätigt (Steinener Bau, NC, Kreissparkasse, ehemaliges Kaufhaus Hauber nahe der Stadtkirche) und die Mehrzahl der Bürger verurteilt nach wie vor diese Handlungsweise und möchte sie am liebsten ungeschehen machen. Im Steinernen Bau hätte sich z.B. eine Markhalle etablieren können und mehr. Jeder, der die Markhalle in Stuttgart schon besucht hat, ist begeistert.
    Und unser Wörth Areal?
    Bietet es sich nicht geradzu an, dass wir das nutzen, was schon gegeben ist? Die Stadt am Fluss, die wahrlich Flair für Jedermann bietet, die im Sommer Urlaubsgefühle in “Fluss-Cafés”, Boulebahnen, Biergärten, Grillplätze, Spielplätze und dgl. eine Art Hyde-Park aufkommen lassen kann?
    Mehrfach wurden bereits alternative Wohnungsmöglichkeiten in den Leserbriefen erwähnt, was das Thema Wohnungsangebot und Suche betrifft. Hierzu muß nichts weiter noch einmal erwähnt werden.
    Die Stadt braucht Geld. Ja.
    Die Stadt sei bürgerfreundlich. Jein.
    Die Stadt möchte mit ihren Bürgern kommunizieren und für ihre Bürger eintreten und deren Interessen vertreten. . Dazu wurden sie gewählt bzw. sogar auch noch einmal gewählt, weil Einsicht zutage trat und Besserung gelobt wurde.
    Und…?
    Macht sie es tatsächlich? Kümmert sie sich nicht eher um ihre eigene Finanzlage?
    Immer mehr Bürger können nicht einmal mehr in den Urlaub fahren. Auch sie suchen nach Freizeit, Luft, Entspannung und wenigen Km Entfernung zu Urlaubsgefühlen.
    Open Air und Spiegelungen im Wasser, lauschige Abende an einer Piazza di Neckar, eine Dependance für Fahrradhändler/Verleih
    Eisbuden, Info-Stand der Stadtverwaltung, Tretboot-Verleih.( im Ansatz schon da).Biothop als Schaugarten( Fachhochschule) usw.

    Wir haben so viele gestalterische und ideenreiche Mitbürger/innen, Bürger der verschiedensten Kulturen und Religionen, hier böte sich wieder einmal ein Miteinander.
    Die Welt driftet auseinander, wir alle haben hier eine Chance gemeinsam Aufwertung für alle auf diesem Gelände zu schaffen.

    Ich diesem Sinne hoffe ich auf offene Ohren und offene Herzen. Bring Dein Herz und das deiner Mitbürger zum Singen, dann geht es dir selbst auch gut.
    Mit besten und nachdenklichen Grüßen
    Beate Genkinger
    Personal Coach Nürtingen

  3. PuslyBesy sagt dazu:

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