Abstimmung

Abstimmung:

einreihig
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Vorschlag der Stadtverwaltung oder einreihige Bebauung?

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Anmerkung vom 25.01.2012, 14:41 Uhr: Leider wird auf Facebook dazu aufgerufen, diese Umfrage zu manipulieren. Einige Stimmen wurden von ausländischen IP-Adressen abgegeben. Das bedauern wir sehr.

 


Frühere Abstimmungen


bestehende Planung der Siedlungsbau 50% Bebauung, Grünfläche zwischen Steinach, Neckar und Stadtmuseum 20% Bebauung, Freizeitflächen mit Biergarten 0% Bebauung, Möglichkeiten für Wohnmobilststellplatz, Kinderbauernhof, Jugendherberge in bestehnder Altbebauung
Varianten, von Frau Höhne, Studentin der HFWU, erarbeitet.

Welche Variante gefällt Ihnen?

  • 0 % bebaut. (40%, 102 Votes)
  • 20 % bebaut. (40%, 102 Votes)
  • 50 % bebaut. (15%, 39 Votes)
  • 100 % bebaut. (5%, 10 Votes)

Insgesamt abgestimmt: 253

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Fragen und Antworten zur Abstimmung im Internet

Warum kann ich nicht abstimmen?
Sie können pro Haushalt (bzw. pro gemeinsamem Internetzugang, das trifft u. U. auf Firmennetzwerke zu) nur einmal am Tag abstimmen. Allerdings können Sie auch an den Folgetagen nicht von dem PC abstimmen, von dem bereits eine Stimme abgegeben wurde.

Warum kann ich nur einmal abstimmen?
Wir möchten diese Abstimmung fair gestalten und glauben, dass jede Person nur eine Meinung vertritt und daher nur einmal diese Position in das Ergebnis einfließen sollte. Daher ist im System eine Hürde eingebaut, die jeden PC erkennt, von dem bereits eine Stimme abgegeben wurde. Um das Ergebnis auch hier nicht durch die Nutzung verschiedener PCs zu verfälschen und die Hürde zu umgehen, wird nur ein Ergebnis pro Anschluß und Tag akzeptiert.

Kann ich auch ohne PC abstimmen?
Wir hatten bisher immer die Möglichkeit, und haben in der Innenstadt (Schillerplatz) auch Wahlzettel gesammelt und so die Wahl ohne PC ermöglicht. Sollten Sie Schwierigkeit haben, online zu wählen, können Sie uns via Kontaktformular kontaktieren. Termine werden bekanntgegeben.

Kommentare können nur hier geschrieben werden!
Beteiligung: 3 Kommentare auf Abstimmung
  1. Michaela Saliari-Abdelatif sagt dazu:

    Ich habe für max. 20% Bebauung votiert. Allerdings unter der Voraussetzung, dass die Bauwerke nicht als Privateigentum genutzt werden sondern der Öffentlichkeit bzw. einem deutlich größeren Kreis von Menschen zugute kommen – Mehrgenerationenhaus, Bürgerhaus, Zentrum für Begegnung, Gesundheit, Kunst und Kultur, … – d.h. dass die bebaute Fläche in jedem Fall und ausschließlich als Begegnungsraum für Bürger und Gäste der Stadt nutzbar gemacht wird. Ansonsten stimme ich für 0 % Bebauung.

  2. A. S. sagt dazu:

    WAS da hingebaut werden soll, ist doch erstmal völlig egal! Die Frage muss doch vielmehr lauten:

    Warum muss denn da ÜBERHAUPT etwas gebaut werden?
    Warum kann man denn nicht einfach eines der letzten und schönsten “Fleckchen Grün” in ganz Nürtingen erhalten?

    An anderen Orten wir das Thema “Renaturierung” mehr und mehr hochgehalten, Bäche werden wieder ihrem ursprünglichen Lauf angepasst, Grünbereiche in Stadtmitten geschaffen – nur hier in Nürtingen wird alles zubetoniert, was auch nur den kleinsten Funken Profit verspricht. Erst der Pfluggarten, jetzt das Wörth-Areal…
    Schade, dass leere Stadtkassen auf diese Art und Weise gefüllt werden müssen und gleichzeitig Nürtingen extrem an natürlicher Attraktivität verliert.

  3. Dr. Rüdiger Sommer sagt dazu:

    In vielen Gehirnen der sogenannten Stadtväter/-räte scheint noch beträchtlich der Betonstaub vergangener Jahrzehnte übrig
    geblieben zu sein.Lange Jahre habe ich im Raum Mannheim-Heidelberg gelebt und kenne am Neckar in zentralen Bereichen
    nur großzügige Grünflächen,die gleichzeitig auch dem Hochwasserschutz dienen.
    Wo bleibt das Konzept der Stadt am Fluss oder überhaupt ein bürgerfreundliches Konzept??
    Interessieren würde mich auch die Verbindungen mancher Entscheidungsträger zum Bauträger ( Neckar-Fils oder – Filz?)
    Viel ist wohl nicht zu erwarten, wenn schon der Belag der Fußgängerzone nebst dortiger Verkehrsführung ein völliges Flickwerk
    bleibt.
    Ich hoffe die Namen der Stadträte zu erfahren,die pro Beton abstimmen.

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